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Gastbeitrag: über die Kindsmutter


Zum Muttertag habe ich den nachfolgenden Gastbeitrag von Bonusmama Sarah erhalten, der mir in so vielen Punkten aus der Seele sprach und vor allen Dingen mich erinnert hat, warum man sich "das alles antut". Viel Spaß beim Lesen!


„Sie war unsere Mutter, was bedarfs der Worte mehr“ las ich kürzlich in einer Traueranzeige.

So eine liebevolle Anzeige und ohne die Verstorbene zu kennen wusste ich: Diese Frau, die dort verstarb, war eine Mutter, wie man sie sich eben vorstellt: Eine offenbar herzensgute, sich aufopfernde Mutter für ihre nun sicher sehr trauernden Kinder. Wie meine Mutter es ist. Plötzlich macht sich auch bei mir Trauer breit. Sie mussten sie gehen lassen, ihre Mutter, und nun fehlt ein Stück. Allein der Gedanke…


Und dann bin ich konfrontiert mit der Mama meiner beiden Stiefkinder. Sie ist mit von unserer Partie, natürlich ist sie das: Sie ist die Mutter. Aber genau das ist es, was sich so an ihr vermisse: Das Muttersein. So sehr ich mich auch anstrenge, ich erkenne all das oben genannte nicht. Keine Herzenswärme, keine Aufopferung, keine Liebe. Manchmal stehe ich ratlos da und frage mich: Was bist du für eine Mutter? Warum tust du deinen Kindern das an? Aber auch: Was habe ich damit zu tun, dass sie sich so verhält? Was hat die Trennung vom Vater ihrer Kinder und die neue Beziehung und neue Familie in ihr ausgelöst, dass man die eigenen Kinder so aus dem Nest schubst.


Mutter sein.

Paul, 14, verbringt den Tag mit seinem Papa, seinem Bruder Johann und dessen Freund im Trampolinpark. Es kam, wie es kommen musste: Auf dem ersten Gerät macht es Knack, Schmerzen, Tränen, Autsch – Paul ist gestürzt. Noch bevor er und sein Papa den Trampolinpark gen Notaufnahme verlassen, ruft der Papa pflichtbewusst bei seiner Ex-Frau an und meldet, dass es einen Unfall gab. Glücklicherweise geht sie diesmal ans Telefon. Das ist nicht immer der Fall.

Der Arm ist ganz offensichtlich gebrochen, medizinische Behandlung ist dringend erforderlich. Pauls Mutter, die die Nachricht also schnellstmöglich erhalten hat, findet leider keine tröstenden Worte für den Sohn. Sie nimmt die Information stumm hin und beendet dann trotzig das Gespräch. „Typisch, dass sowas am Papa-Wochenende passiert. Hast du nicht aufgepasst?“

Sie setzt sich nicht ins Auto, um hinzueilen, nach ihrem Sohn zu schauen, ihn ins Krankenhaus zu begleiten, zu sehen wie es ihm geht, was los ist. Sie setzt sich nicht ins Auto, um zum anderen Sohn Johann zu eilen, den der Papa mit seinem besten Freund im Trampolinpark widerwillig zurücklassen musste - auf Wunsch der beiden 12-Jährigen Kinder, „weil die Springzeit doch gerade erst angefangen hat und auch die Aufsicht des Parks das Ok gegeben hat. Beide haben doch auch ihre Handys und Geld dabei, das Personal im Park hat Kontaktdaten und ist informiert. Sie würden im Café des Parks bei einer Limo brav auf die Rückkehr warten. Versprochen. “ So weit, so unkritisch.

Nein, beides macht die Kindsmutter nicht. Sie steigt in gar kein Auto. Stattdessen greift sie zum Hörer. Sie ruft nicht ihren Sohn an, und fragt, wie es ihm geht. Auch nicht den anderen Sohn, der nun alleine im großen, bösen Trampolinpark warten muss, um ihn zu fragen, ob bei ihm und seinem Freund alles ok ist.

Nein, diese Mutter hier ruft die Mutter von Johanns Freund an, berichtet vom „Vergehen ihres Ex-Mannes“. Noch bevor mein Mann mit seinem Sohn und dem schmerzenden Handgelenk in der Notaufnahme überhaupt ankommt, hat er schon die Mutter des Freundes an der Strippe, die laut aufbrausend mit Klage wegen Verletzung der Aufsichtspflicht droht, weil man ihren 12-Jährigen Sprössling im Trampolinpark zurückgelassen hat.

Das ist tatsächlich so passiert.


Nur so viel: Der Große wurde verarztet und professionell eingegipst, der kleine Bruder und sein Kumpel hatten auch „alleine“ einen tollen Nachmittag und alle wurden unversehrt, vom Arm mal abgesehen, pünktlich, satt und zufrieden wieder Zuhause abgesetzt. Zu einer Anklage kam es nicht, jedoch zu einer Meldung beim Jugendamt – wen wundert's ? – aber ohne Folgen für meinen Mann.

Folgen hatte die Geschichte jedoch für Johann und seinen Freund. Denn der damals beste Freund durfte seitdem nicht mehr zu uns kommen, obwohl er immer gerne hier war. Auch die coolen Geburtstagssausen des Juniors bei uns hat sein bester Freund verpasst, wegen dieser strengen Auflage der Mütter.


Ja, richtig gelesen, Kindergeburtstage beider Kinder finden immer bei uns statt. Übernachtungsparties mit 10 Kindern? Action-Wanderungen? Fussballturniere? Hamburger essen und HotDog-Party? Da macht man sich keine Gedanken um die Aufsichtspflicht. Ihr braucht nicht zu denken, dass die Kindsmutter wenigstens einen Kuchen beisteuert. Sie ist weder anwesend, noch leistet sie irgendeinen Beitrag.

Die Moral von der Geschichte? Eine Attacke gegen ihren Ex-Mann war möglich, sie hat sie genutzt und die andere Mutter zum Werkzeug gemacht, nur um ihm eins auszuwischen. Die Genugtuung einer Bestrafung Papas hat sie ganz bewusst über das Wohl der eigenen Kinder gestellt.


Oder wo ist Mutterliebe hier?

Fotos, auf denen Papa mit den Töchtern zu sehen sind, dürfen in den Zimmern der Kinder in der Wohnung der Mutter nicht aufgestellt werden, weil Papa diese Selfies nur macht, um die Mutter zu provozieren. Vor der einwöchigen Klassenfahrt dürfen sich Papa und Sohn nicht voneinander verabschieden, weil die Fahrt montags nach einem Mama-Wochenende beginnt. Pech für Papa. Auf die Idee, dass ihr Sohn vielleicht auch das Bedürfnis hat, sich zu verabschieden, beliebig gestaltbar, kommt sie nicht. Diese Mütter versäumen es, ihre Kinder zum Geburtstag zu gratulieren, weil sie sich entschieden haben, den Tag bei Papa zu verbringen. Strafe muss sein, bei dieser Art der „Fehlentscheidung“ des Kindes. Wichtige Facharzttermine der Kinder werden einfach, ohne Angabe von Gründen abgesagt oder um ein halbes Jahr verschoben, vermutlich weil man keine Zeit hat oder dem Ex nicht begegnen möchte. Termine aller Art werden immer auf Papa-Nachmittage gelegt, damit Treffen nicht zustande kommen. Diese Mütter bringen nicht mal ein „Guten Tag“ oder „Hallo“ zum Mann heraus, auch wenn ihre Kinder dabei sind. Schimpfwörter fallen hingegen regelmäßig, auch im Beisein der Kinder. Bonusmütter werden vor den Kindern beschimpft oder mit Worten betitelt, die ich hier nicht niederschreiben will. Aber die Kinder ausfragen, was sie beim Papa und der neuen Frau so erleben, das tun sie natürlich. Nicht, weil es sie ernsthaft interessieren würde. Sie sammeln potentielle Angriffspunkte.


Zum Wohle der Kinder? Nur, wenn es ihr dienlich ist.

Wenn die Kinder sich was wünschen, eine Aktion mit dem Papa außerhalb der festgelegten Zeiten, was auch immer, dann ist das nie möglich. Sie haben Hemmungen, ihre Mutter um Erlaubnis zu fragen. Aus Angst, sie zu verletzten oder weil sie die Antwort eh schon kennen. Nein. Auch wenn es bis dahin noch keine Pläne gab, dann gibt es eben jetzt welche. Aber wenn die Kinder es doch wollen, fragt ihr? Der Satz „Es ist der Wunsch der Kinder“, ist nur gültig und einzuhalten, wenn sie ihn ausspricht. Dann ist es Gesetz, auch wenn das gelogen ist. Zum Wohle der Kinder? Nur, wenn es ihr dienlich ist. Ansonsten ist ihr das Wohl der Kinder ziemlich egal. Wieso sonst lässt sie ihre beiden Söhne regelmäßig über die Klinge springen?


Zig Geschichten erleben wir, erlebt ihr, Tag für Tag. Zig Geschichten lesen wir hier auf Bonusmutter.de. Der Instagram - Mecker-Mittwoch ist jede Woche voll von skurrilen Aktionen gekränkter Kindsmütter, die ihren Frust in erster Linie an den Kindern auslassen und damit dann besorgte Väter und uns Bonusmütter nicht selten an den Rand des Wahnsinns treiben, manchmal auch zu Tränen rühren. Das kann doch nicht wahr sein, denken wir dann. Und nur weil wir selbst schon das alles erlebt und durchlebt haben, können wir diesen Geschichten Glauben schenken. Und sind sie noch so verrückt. Sie gibt es und wir Bonusmütter erleben sie jeden verdammten Tag.


Dieses Verhalten rächt sich, aber es dauert.

Als der große Sohn zwei Jahre nach der Trennung zu uns zog und wir den Grund hierfür erfahren wollten, sagt er nur „Ich lass mich nicht weiter von Mama belügen“. Er hat den Kontakt zu seiner Mutter gekappt – komplett. An seinem 14. Geburtstag ist er von ihr geflüchtet und hat seitdem kaum Kontakt.

Ich kann mir nur vorstellen, dass sie das schwer getroffen haben muss. Wenn ich mir vorstelle, dass mein Sohn vor mir steht und im Streit die Segel streicht und zum Papa zieht, das wäre sehr schwer für mich. Was würde ich in einer solchen Situation tun? Wahrscheinlich würde ich um ihn kämpfen. Den Kontakt suchen. Gesprächsangebote machen. Versuchen, den Gründen auf die Spur kommen. Vielleicht würde ich mir sogar wünschen, dass der Papa zwischen uns vermittelt. Weil doch mein Kind, dass ich liebe und 14 Jahre lang umsorgt habe, sich plötzlich von mir entfernt. Mutterliebe in unserem Fall klingt so: „Du hast mich verletzt, weil du dich für deinen Papa entschieden hast.“

Ersetze „Mutterliebe“ mit „Selbstliebe“.

Sie jammert ihm vor, dass ihr dann sein Unterhalt fehlt und sie womöglich für ihn sogar noch welchen bezahlen muss. Als das nicht zieht, stellt sie ihn kalt, straft ihren Sohn mit Ignoranz, beantwortet keine Anrufe, rückt seine Sachen nicht raus, schafft sein Zimmer bei ihr ab. Wenn Papa vermitteln will, macht sie komplett dicht. Ihre unsinnige Wahrheit? „Der Papa hat dich von mir weggelockt. Mutwillig und voller Berechnung.“


Plötzlich wendet sich das Blatt. Früher mussten wir ihr schreiben: Die Kinder brauchen ihren Vater. Jetzt schreiben wir: Das Kind braucht seine Mutter. In ihrer Vorstellung sehen wir den Umzug als Sieg auf voller Linie. Das Gegenteil ist der Fall. Wir machen uns wieder Sorgen, denn auch dieses Extrem, das der Jugendliche nun durchlebt, ist alles andere als optimal.

Anstatt die Richtung nun zu ändern, zieht sie die Zügel beim verbliebenen Sohn massiv an und galoppiert weiter in die gleiche, engstirnige Richtung. Der Auszug seines Bruders hat die Situation nochmal verschärft. Er spürt nun sicher auch die Verlustängste der Mutter. Verlustangst, den Kleinen nun auch zu verlieren und ganz alleine dazustehen. Oder vielleicht ist da auch „nur“ Angst, auch noch auf seinen Unterhalt verzichten zu müssen. Wer weiß. Oder die Angst, dass wir „Verhassten“ wieder diejenigen sein würden, die Ihren Sohn „gewinnen“. Ganz sicher spürt er Verlustängste. Ganz sicher lässt sie ihn diese bewusst spüren. In seiner jugendlichen Naivität kann er nicht sehen, wovor genau sie Angst hat. Sie nutzt alle Mittel und Wege, um ihn zu halten. Evtl. wird er bald auch sehen, dass ihr dabei jedes Mittel recht ist. Jedoch ist das Leben, dass er gerade führen muss, geprägt vom ständigen Entscheiden zwischen „Gut und Böse“. Alles, was mit seinem Papa und seiner Zeit hier zu tun hat, wird durch sie als das Böse verteufelt. Darunter leidet er merklich. Wir fragen uns: Wie soll er je den richtigen Weg finden, wenn diejenige, die vertrauensvoll den Weg weisen soll, nur ihre eigene Richtung kennt?


Eltern sein.

In all den Jahren, in denen wir als Eltern getrennt von den anderen Elternteilen unserer Kinder leben, haben wir im Beisein unserer Kinder niemals auch nur ein schlechtes Wort über den anderen Elternteil verloren. Niemals. Wir haben nie Druck ausgeübt, haben nie am anderen Arm der Kinder gezerrt. Mein Mann hat sich mehr als einmal irrsinnigen Spielchen geschlagen gegeben und dummsinnige Entscheidungen und Forderungen der Gegenseite ohne Gegenwehr hingenommen. Mit der Faust in der Tasche – aber ohne auch nur das leiseste Murren vor den Kindern. Er wollte nie die Gegenseite als Gegenseite bezeichnen. Er wollte das Miteinander, als gleichberechtigte Elternteile für die gemeinsamen Kinder, die sie immer miteinander verbinden. Wenn wir gemerkt haben, dass die Söhne unter Druck standen, hat mein Mann vor allem Präsenz gezeigt, seinen Jungs immer wieder Gesprächsangebote gemacht. Sie sollten hinterfragen, was ihnen tagtäglich erzählt wurde. Anfangs haben sie jede Lüge ihrer Mutter geglaubt, warum sollten sie auch nicht? Erst nach langer Zeit begannen sie Fragen zu stellen und wir konnten endlich Dinge geraderücken. Jeden Morgen, jeden Abend hat er liebevolle Nachrichten gesendet, aus vollem Herzen, aber diese nie von den Jungs eingefordert. Wir sind immer im Gleichschritt mit den Kindern gelaufen, nie vorweg oder schubsend hinten dran. Mein Mann war, im Rahmen seiner Möglichkeiten, die ihm gelassen wurden, zu jeder Zeit immer auf Augenhöhe und er hat dabei unfassbare Geduld gezeigt. Damit haben wir es zu 100% anders gemacht, als die Mutter der Kinder. Das war und ist eine verdammt schwere Zeit. Aber es war und ist der richtige Weg. Wir haben so oft gesehen, dass die Söhne ihren Papa über alles lieben. Wir haben so oft sehen müssen, dass die Kinder innerlich schlimm hadern: Zerrissen sind, zwischen eben dieser Liebe und dem Pflichtbewusstsein ihrer Mutter gegenüber, die nichts Geringeres als die Erwartung an sie stellt, den Papa und seine komplette Familie genauso zu hassen, wie sie es tut.


„Bonusmütter sind wie Knöpfe, sie halten alles zusammen“

All das erleben wir, all das begleiten wir als Bonusmütter.

In erster Linie emotional: Was habe ich in all den Jahren mitgelitten, mitgefühlt, mit meinem Mann und auch meinen Bonuskindern, gewissermaßen auch mit der Kindsmutter.

Aber natürlich auch ganz praktisch begleitet: Ich erziehe und pflege die Kinder, die ich nicht geboren habe. Ich kümmere mich um sie, versorge sie, ermahne sie, schenke ihnen Zeit, investiere viel meiner Freizeit. Mein Vollzeit-Stiefsohn schätzt mich sehr, das weiß ich. Sein kleiner Bruder auch, aber er darf es nicht. Das bekomme ich zu spüren. Er kann nicht anders, auch das weiß ich.


Patchwork ist das komplizierteste Familienmodell, das man leben kann. Nicht selten stehen wir Bonusmütter rat -und machtlos inmitten einer skurrilen Szenerie, zwischen einer zutiefst gekränkten Mutter, einem verzweifelten Vater und leidenden Kindern. Wir stecken alle drin, können diese Situation aber nicht beeinflussen oder gar ändern denn wir spielen, wenn überhaupt, nur eine Nebenrolle. Und die auch meist nur indirekt. Vielleicht sind wir, in den Augen der Beteiligten, sogar der Grund für den ganzen Hass und die ganze Wut. In Wahrheit können wir das gar nicht sein, denn wir können nichts für diesen Zustand. Wir können ihn nämlich auch nicht ändern. Würde es was ändern, wenn mein Mann und ich getrennt wären? Würde das irgendwas an der Beziehung zwischen den Eltern ändern? Ich glaube nicht.


Aber, was wir nicht ändern können, für das können wir auch nicht verantwortlich sein.

So entwickeln wir Strategien, um nicht unter dieser Last unterzugehen, suchen uns Zuspruch in Foren und Kontakt zu Bonusmüttern, denen es ebenso ergeht.

Wir wollen doch auch nur eins: Glücklich sein, mit dem Mann, für den wir uns – entgegen aller widrigen Umstände – aus vollstem Herzen entschieden haben. Wir wissen genau, seine Kinder gehören für ihn zu seinem Glück. Heißt: Sie gehören zu unserem Glück. Ob wir das wollen, oder nicht. Dabei machen wir einen super Job.


Bonusmütter sind wie Knöpfe – sie halten alles zusammen. Schönen Muttertag euch allen. Ihr verdient ihn, weit mehr als manche Mutter. Danke, dass ihr das alles für eure „Bonuskinder“ tut. Sie werden es euch danken.



iWie ist es bei Dir? Was denkst Du über die Kindsmutter? Und wie fühlst Du Dch am Muttertag? Wie gehst Du damit um und wie löst Du die Situation für Dich auf? Hast Du vielleicht noch weitere Tipps für andere Bonusmamas?


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Hinweis: Der nächste Stiefmutterstammtisch findet am 09.06.2022 in Köln statt. Wenn Du Lust hast, dabei zu sein, melde Dich einfach bei mir!

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